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Polen Marathon

Poznan Marathon

Zum letzten Rennen ging es für Basti und mich (Stefan) dieses Jahr zum Marathon nach Poznan in Polen. Am Start war die Strecke trocken und wir konnten uns in der ersten Gruppe positionieren. In unserer Gruppe machten immer wieder das Micro-Intersport-Team, Jörg Wecke von ETAP, zwei OBFST`ler sowie einige polnische Skater das Tempo. Nach ca. 8km kam Basti zum Sturz, warf sich jedoch kurzerhand in den grünen Mittelstreifen und trug bis auf eine gestauchte Hand keine schwereren Verletzungen davon. Trotzdem konnte er sich wieder an die erste Gruppe herankämpfen, obwohl Jörg Wecke gerade das Tempo erhöhte. In der ersten von zwei Runden gab es noch mehr Stürze; leider war auch ich in einen verwickelt, als aus der 90° Kurve plötzlich eine 180° Kurve wurde, musste ich mich kurzerhand "hinwerfen", um nicht ins Geländer zu knallen. Der Sturz war aber weniger schlimm, kaum dass ich aufgestanden war, war ich auch schon wieder am Ende meiner Gruppe, die die Kehre etwas langsamer gefahren war. In der zweiten Runde wurde es dann noch brenzlig, als wir ca. 2000 nach uns gestartete Läufer überholen mussten, die über die ganze Strecke verteilt waren und natürlich uns nicht von hinten kommen sahen - fast ein Wunder, dass da nicht Schlimmeres passiert war. Bei Km 40 zeigte der Streckenposten nicht deutlich an, ob wir noch eine Wende fahren sollten oder nicht, so dass aus der Führungsgruppe 10 direkt ins Ziel und 6 den weiteren Weg nahmen, was dann wohl auch richtig war. Leider fuhren auch Basti und ich den kürzeren (falschen) Weg. Im Ziel gab es dann zunächst Trouble, wer denn gewonnen habe bzw. welcher Weg der richtige war. Doch der Veranstalter ehrte kurzerhand die Sieger der ersten Gruppe und der zweiten Gruppe und zahlte das Preisgeld somit zweimal aus - vorbildliche, unproblematische Lösung! Den Sieg in der ersten (falschen) Gruppe holte übrigens Jan Szymanski, in der zweiten Gruppe war Jörg Wecke der schnellste. Basti und ich wurden in unserer Gruppe 9. und 10.. Am Ende bleibt zu sagen, dass wir beide froh waren, nicht mit einem Läufer kollidiert zu sein. Bis auf dieses Problem mit den Läufern und der Wende am Schluß war dies ein Marathon, der wirklich super organisiert war - Asphalt teilweise besser als bei manchem Deutschen Rennen und freundliche Polen, die sich super nett um uns gekümmert und geholfen haben, wenn es auch manchmal Sprachschwierigkeiten gab (-;.

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