HafenCity-Marathon die Zweite

Bei idealem Wetter ging es in Kolonnenfahrt zum 1,5 km entfernten Start.
Punkt 11.00 Uhr gingen die Männer auf die 42,195 km gefolgt von den Frauen.

Das Rennen wurde auf den einigermaßen trockenen Straßen sehr schnell angegangen. Der Wettkampf wurde erschwert, da sich unter Brücken und in schattigen Abschnitten das Regenwasser vom Vortag hielt. Problematisch waren auch die zu überquerenden Eisenbahnschienen, die nicht zu knapp die Strecke säumten.

Die Kattwykbrücke bei km 22 war eine einzige Baustelle und wir mussten über den 1,50 m breiten Gehweg. Das Geländer ging uns nicht mal bis zur Häfte und ich fragte mich kann man mit Inline-Skates eigentlich schwimmen? Und da war sie und wurde immer größer. Die kühlbrandbrücke bei km 30. Wie eine Dampflok schnauften wir uns nach oben. Oben angekommen und ziemlich fertig ging es auch gleich an die Abfahrt. In tiefer Position, die Zehen in den Schuh gekrallt, und bloss keine unnötigen Bewegungen machend, ging´s hinab.

Ab hier war es nur noch ein kleines Stück bis ins Ziel. Ein 50 langer Abschnitt Kopfsteinpflaster musste noch überquert werden, der Glücklicherweise eine mit Holzplatten ausgelegt Gasse hatte.

Stürze gab es Einige wobei es auch einige Favoriten traf, die sich bisweilen schwer verletzten und das Rennen abbrechen mussten.
Von hieraus alles Gute und eine baldige Genesung.

Bei den Frauen setzte sich an der kühlbrandbrücke ein Dreiergespann ab und baute den Abstand bis ins 12 km entfernte Ziel auf eine Minute aus.
Sara Bak vom Team KIA Motors Germany ging den Zielsprint sehr früh an und kam mit 28 Sekunden Vorsprung auf ihre Kontrahentinnen auf einem Bein ins Ziel.
Um Platz Zwei wurde noch gekämpft, wobei sich Annette Frik gegenüber Tina Strüver durchsetzte.

Bei den Männern entschied darüber ein spannender Zielsprint.
Clemens Rubick setzte sich mit 2/100 sec Vorsprung durch.
Elio Cuncu, der mit seinem 14. Platz beim Berlin-Marathon zeigte, dass man mit ihm rechnen muss, erlangte Platz zwei.
Rang Drei ging mit einem hauchdünnen Vorsprung von 3/100 sec vor Nico Wieduwilt an Daniel Zschätsch.

HafenCity Inline Marathon

Der <b>HafenCity Inline Marathon</b> ist ja jetzt der einzige Marathon in Hamburg. Das vorletzte Rennen der German-Blade-Challenge gewann am Wochenende Clemens Rubick in einer Zeit von 1:10:30.58, nur 2 Hundertstel hinter ihm war Elio Cuncu. Rang 3 belegte Daniel Zschätzsch.
Nicht so knapp war es bei den Damen, hier war Sara Bak (DEN, 1:22:09.32) die Schnellste. 28 Sekunden später folgten Annette Frik und Tina Strüver.
Auf Platz 95 (MHK 43) kam Enrico H. nach 1:30:05.03 ins Ziel.

Berlin Speed Cup 2005

Der Berlin Speed Cup wurde in diesem Jahr erstmals ausgetragen.
Er beinhaltete sechs Rennen, von denen die besten Vier gewertet worden.

Der Auftakt war der Halbmarathon im April bei kühlem, aber trockenem Wetter. Nass hingegen ging es bei den 23,45 km von Berlin zu. Das Last-Man-Out-Rennen in Wilmersdorf war sehr attraktiv und spannend. Die nächsten Rennen waren die City-Night und das XRace. Den Abschluss bildete der Berlin Marathon.

Die Organisation verlief reibungslos. Positiv sind auch die vorhandenen
Streichwerte. Eventuell könnte man das Punktesystem leicht modifizieren, um so eine detailliertere Bewertung zu gewähren. (Vorne etwas kleinere Abstufungen; hinten etwas größere als momentan)

Aus unserer Sicht hervorzuheben sind die Ergebnisse von der Familie Dometzky, beide konnten sich trotz starker Konkurrenz auf Rang drei platzieren.

Alle Sieger & Platzierten:

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Marathonbilder im Bereich "Fotos"

Ein großes Dankeschön für die Fotos an Stefan!
Und ein sehr großes Dankeschön an Bastien für die zahlreichen Berichte!
fröhliche Grüße
Peter

Berlin Marathon 2005

Beim <b>Berlin-Marathon 2005</b> siegte Luca Saggiorato vor Francesco Zangarini und Massimiliano Presti (alle Italien und 1:01:21). Bei den Damen gab es einen kolumbianischen Sieg von Briggyte Mendez in einer schnellen 1:10:43 vor den US-amerikanischen Duo Brittany Bowe und Julie Glass.
Der WIC war schon vor dem Finale in Berlin entschieden: Massimiliano Presti und Laura Lardani heißen die Gewinner.
Bei über 8.000 gestarteten Skatern wurde es wieder eng und schnell auf der Strecke. Das Feld war nervös und einige Skater bei der Bestenzeitenjagd übermotiviert. Siehe Sturz vor dem Start und Massensturz bei Kilometer 6. Manche haben tolles Material, aber einfach keine Kontrolle über ihre Skates :/

Die Ergebnisse der BTSC'ler

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